Protest gegen Abtreibungsgegner_innen in München

Mitte Mai war es in München mal wieder so weit: 150 bis 200 christliche Fundamentalist_innen zogen bei einem „Gebetszug 1000 Kreuze für das Leben“ vom Sendlinger Tor zur Isar, um gemeinsam Frauen das Recht auf Selbstbestimmung abzusprechen und Abtreibungen als „Kindesmord“ zu geißeln. Aufgerufen hatte die reaktionäre und gut organisierte Splittergruppe „Euro Pro Life“, die im Münchner Westen in einem so genannten „Mutterhaus“ residiert.
Ein Bericht bei luzi-m: hier und hier der Aufruftext des Antisexistischen Aktionsbündnis München.

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