Mazedonien will Schwangerschaftsabbrüche erschweren

Die Regierung von Mazedonien hat dem Parlament ein neues restriktives Abtreibungsgesetz vorgelegt, dass das Recht von Frauen auf freien Zugang zu Abtreibung schwächt. Demnach muss eine Frau künftig einen schriftlichen Antrag beim Gesundheitsministerium einreichen, will sie eine Schwangerschaft beenden.

Zudem soll der betroffene Partner künftig über einen beabsichtigten Abbruch informiert werden. Die obligatorische Abtreibungsberatung vor einem Schwangerschaftsabbruch sowie die Wartefrist von drei Tagen nach dieser Beratung, bevor ein Abbruch durchgeführt werden kann, bleiben bestehen.

Der mazedonische Gesundheitsminister Nikola Todorov der christlich-demokratischen und nationaldemokratischen Partei für Mazedonische Nationale Einheit präsentierte den Entwurf vergangene Woche im Parlament und schlug vor, das Gesetz im Eilverfahren durchzuwinken. Die Mehrheit der Parlamentarier votierte für diesen Vorschlag.

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http://www.diesseits.de/perspektiven/nachrichten/international/1370383200/mazedonien-will-schwangerschaftsabbrueche-erschwer

 

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