AfD will Volksabstimmung über strengere Regeln für Abtreibung

Die Alternative für Deutschland (AfD), deren Berliner Kanidatin Beatrix von Storch bei dem letztjährigen Berliner „Marsch für das Leben“ in der ersten Reihe mitgelaufen ist, will sich offensichtlich mit ihrem Engagement gegen Schwangerschaftsabbrüche profilieren. Die Spitzenkandidatin der AfD für die Landtagswahl in Sachsen, Frauke Petry, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ in einem heute veröffentlichten Interview: „Die deutsche Politik hat eine Eigenverantwortung, das Überleben des eigenen Volkes, der eigenen Nation sicherzustellen“. Durch einen solchen Schritt könnte dem Kindermangel in Deutschland entgegengewirkt werden. Wünschenswert sei, dass eine deutsche Familie drei Kinder habe.

Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts hat die AfD gute Chancen, bei den Wahlen Ende August und Mitte September in die Landesparlamente von Sachsen, Thüringen und Brandenburg einzuziehen. „Dort gibt es ein rechtsradikales Wählerpotenzial, das auch für die AfD empfänglich ist“, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner kürzlich dem Magazin „Stern“.

Und der erste Kommentator fragt, was das mit rechts zu haben soll… Geil!

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