PM wtf-Bündnis: reaktionäres Gedankengut beim „Marsch für das Leben“

Auf dem Marsch selbst wird reaktionäres Gedankengut verbreitet: Bei der Kundgebung des Marsches 2013 verglich die Vortragende Karin Fenbert (Vorsitzende von Kirche in Not e.V.) die Abtreibungspolitik der Kommunen mit dem Holocaust, indem sie diese einen „kommunale[n] Verbrennungsofen, in dem die Spuren des Kindermordes verwischt werden“ nannte.

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