Petition gegen Peter Singer

Die us-amerikanische Behindertenrechtsgruppe Not Dead Yet hat nach den ungeheurlichen Aussagen von Peter Singer eine Petition an seinen Arbeitgeber, die Princeton Universität, den Gouverneur sowie die Parlamentsabgeordneten von New Jersey gestartet. Grund sind die Aussagen von Peter Singer in der “Aaron Klein Investigative Radio“ Show, die am 16. April in New York City and Philadelphia ausgestrahlt wurde (Die Show ist nicht online und kann daher nicht verlinkt werden. not dead yet versichern jedoch, sie hätten die Zitate verifiziert: „Not Dead Yet paid a subscription fee to Klein’s website to access the show and verify the quotes“)

“I don’t want my health insurance premiums to be higher so that infants who can experience zero quality of life can have expensive treatments.”

„Ich will nicht dass meine Krankenversicherungsbeiträge steigen, damit Säuglinge, die null Lebensqualität haben werden, teure Behandlungen bekommen.“

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Die Unterzeichner*innen fordern:

  • Die Princeton University möge Professor Singer auffordern, von seinem Posten zurückzutreten
  • Die Leitung der Uniiversität möge Singers Aussagen öffentlich zurückweisen, da sie das Leben von Menschen mit Behinderung entwerten und die Lebensverkürzung Behinderter durch eine Verweigerung von Gesundheitsfürsorge befürworten
  • Der Governeur von New Jersey Chris Christie möge öffentlich die tödliche und diskriminierende Gesundheitspolitik, für die sich Peter Singer einsetzt, verurteilen.

Bitte unterstützt die Kollegen in den USA. Es wäre ein wichtiges Zeichen, wenn Singer seinen Professoren-Posten verlieren würde.

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