Stellungnahme von 20 Gruppen gegen selektive Pränataldiagnostik

Anlässlich der Sitzung des Gemeinsamen Bundesausschuss am 16. Februar, auf der es um die Einführung von nicht-invasiven pränatalen Tests (NIPT) auf die Trisomien 13, 18 und 21 in die reguläre Schwangerenversorgung ging, haben behinderten- und frauengesundheitspolitische Organisationen zusammen eine Stellungnahme veröffentlicht, die sich gegen die weitere Normalisierung selektiver Pränataldiagnostik ausspricht. Sie fordern eine andere Art der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um Schwangerenvorsorge und Behindertenfeindlichkeit.

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